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Mann von hinten im Vorgarten vor dem frisch sanierten Dach eines Einfamilienhauses im Herbst
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Förderung für die Dachsanierung: Zuschuss, Kredit und Stuttgarter Programme

Für eine Dachsanierung in Stuttgart gibt es 2026 Geld vom Bund, aber nur für die Dämmung. Das BAFA zahlt dafür 15 % der förderfähigen Kosten.

oder per E-Mail: kontakt@ihr-dachdecker-stuttgart.de

Bei einer Dachsanierung fördert der Bund die Dämmung, die neue Eindeckung allein dagegen nicht. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zahlt für die Dämmung 15 % der förderfähigen Kosten. Beim Einfamilienhaus sind das höchstens 4.500 € im Jahr, mit einem individuellen Sanierungsfahrplan höchstens 10.500 €. Grundlage ist die Richtlinie für die Bundesförderung effiziente Gebäude, Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17.08.2026, die für alle Anträge seit dem 21.07.2026 gilt.

Bei den Programmen der Stadt Stuttgart gibt es 2026 Einschränkungen. Das Energiesparprogramm Wohnen nimmt seit dem 14.08.2026 keine Anträge mehr an, und die Solaroffensive zahlt neu bewilligte Zuschüsse erst ab 2027 aus. Offen ist das Grünprogramm, das Dachbegrünungen mit 50 % der Kosten fördert.

Was an einer Dachsanierung ist förderfähig und was nicht?

Förderfähig ist die Dämmung von Dachflächen und Geschossdecken, zusammen mit den Arbeiten, ohne die sich die Dämmung nicht einbauen lässt. Eine neue Eindeckung, die nur Ziegel, Lattung und Unterdeckbahn ersetzt und nichts dämmt, gehört nicht zu den geförderten Maßnahmen.

Zur geförderten Gebäudehülle zählen außerdem neue Dachflächenfenster und die Dämmung der obersten Geschossdecke unter einem kalten Dachboden. Welche Posten aus dem Angebot am Ende als förderfähig gelten, bestätigt der Energieeffizienz-Experte nach Abschluss der Arbeiten. Deshalb lohnt es sich, ihn schon vor dem Angebot einzubinden.

Dacharbeit Zuschuss vom BAFA Mindestwert für die Förderung Alternative über die Steuer
Steildach neu decken mit Aufsparrendämmung ja, 15 % U ≤ 0,14 W/(m²K) § 35c EStG
Zwischensparren- oder Untersparrendämmung ja, 15 % U ≤ 0,14 W/(m²K) § 35c EStG
Flachdach dämmen und neu abdichten ja, 15 % U ≤ 0,14 W/(m²K) § 35c EStG
Oberste Geschossdecke dämmen ja, 15 % U ≤ 0,14 W/(m²K) § 35c EStG
Gaube dämmen ja, 15 % U ≤ 0,20 W/(m²K) § 35c EStG
Dachflächenfenster tauschen ja, 15 % Uw ≤ 1,0 W/(m²K) § 35c EStG
Kulturdenkmal dämmen ja, 15 % höchstmögliche Dämmstärke mit λ ≤ 0,040 W/(mK) § 35c EStG oder Denkmal-Abschreibung
Neueindeckung ohne Dämmung, Reparatur nein keiner § 35a EStG, nur Arbeitskosten

Technische Mindestanforderungen der BEG EM vom 17.08.2026 für Wohngebäude, Stand 10/2026.

Die Förderung verlangt deutlich mehr Dämmung als das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) bei einer Erneuerung des Dachs. Beim Steildach reicht dort ein U-Wert von 0,24 W/(m²K), für den Zuschuss braucht das Dach 0,14 W/(m²K). Welche Dämmwege es gibt und was sie je m² kosten, steht auf der Seite zur Dachdämmung in Stuttgart.

Jede Einzelmaßnahme muss mindestens 300 € brutto kosten, und das Haus muss mindestens 5 Jahre alt sein, gerechnet ab Bauantrag oder Bauanzeige. Nach der Förderung muss es mindestens 10 Jahre so genutzt werden wie beantragt. Wer in dieser Zeit verkauft, muss den Käufer auf die Förderung hinweisen.

Wie viel Zuschuss gibt es für die Dachdämmung?

Der Zuschuss beträgt 15 % der förderfähigen Bruttoausgaben, gedeckelt je Gebäude und Kalenderjahr. Ohne Sanierungsfahrplan sind höchstens 30.000 € für die erste Wohneinheit förderfähig, je 15.000 € für die zweite bis sechste und je 8.000 € ab der siebten.

Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP), den ein Energieberater für das ganze Haus erstellt, steigt die Grenze beim Einfamilienhaus auf 60.000 €. Der Bonus von fünf Prozentpunkten gilt seit dem 21.07.2026 aber nur für den Teil der Ausgaben über 30.000 €. Beim Einfamilienhaus ergeben 15 % auf die ersten 30.000 € also 4.500 €, und 20 % auf die nächsten 30.000 € ergeben 6.000 €. Zusammen sind das höchstens 10.500 € im Jahr.

Für den Bonus müssen mindestens 30.000 € brutto investiert werden, und der Fahrplan muss beim Antrag schon vorliegen. Umgesetzt werden darf er höchstens 15 Jahre nach seiner Erstellung. Ab dem ersten Quartal 2027 gibt es für Häuser, die als Worst Performing Building eingestuft sind, weitere fünf Prozentpunkte auf die Dämmung, wenn sie Teil eines geförderten Fahrplans ist.

Angaben im Netz, die einen höheren Höchstzuschuss nennen, beruhen meist auf der Regel, die für Anträge bis zum 20.07.2026 galt. Kommen mehrere Förderprogramme zusammen, dürfen die öffentlichen Mittel höchstens 60 % der geförderten Ausgaben decken.

Dachdecker rollt eine Unterdeckbahn über helle Holzfaser-Dämmplatten auf den Sparren aus

Wie viel Förderung gibt es für ein neues Steildach mit Dämmung?

Das hängt davon ab, wie viel der Rechnung als förderfähig anerkannt wird. Ab 30.000 € förderfähigen Ausgaben ist beim Einfamilienhaus ohne Fahrplan der Höchstzuschuss von 4.500 € erreicht.

Beispiel. Ein freistehendes Einfamilienhaus aus den 1950er Jahren hat ein Satteldach mit 150 m² Dachfläche, alte Tondachziegel und keine Dämmung. Die Eigentümer lassen neu decken und eine Aufsparrendämmung aufbringen, also eine Dämmschicht auf den Sparren, die beim Abdecken ohnehin frei liegen. Für eine Dachsanierung mit neuer Deckung und Aufsparrendämmung nennen Marktübersichten 2026 rund 200 bis 450 € je m² Dachfläche, bei 150 m² also 30.000 bis 67.500 €.

Förderfähige Ausgaben laut Energieeffizienz-Experte Zuschuss ohne Sanierungsfahrplan Zuschuss mit Sanierungsfahrplan
30.000 € 4.500 € 4.500 €
60.000 € oder mehr 4.500 € 10.500 €

Zuschuss nach BEG EM vom 17.08.2026, je Gebäude und Kalenderjahr. Preisspanne aus Marktübersichten (aroundhome, 42watt, enter.de, dachdecker.com, clean-invoice), Stand 2026; den Endpreis inklusive 19 % Umsatzsteuer nennt das schriftliche Angebot.

Bei 30.000 € förderfähigen Ausgaben bringt der Fahrplan beim Einfamilienhaus keinen zusätzlichen Euro, weil der Bonus erst für den Teil darüber gilt. Spürbar wird er, wenn im selben Kalenderjahr deutlich mehr gefördert wird, etwa weil zur Dachdämmung neue Fenster dazukommen. Wir gliedern das Angebot deshalb nach Dämmung, Eindeckung, Gerüst und Nebenarbeiten, damit der Energieeffizienz-Experte die Posten zuordnen kann. Preise für 100, 150 und 200 m² Dachfläche stehen im Ratgeber zu den Kosten einer Dachsanierung.

In welcher Reihenfolge stellt man den Förderantrag?

Der Antrag muss beim BAFA liegen, bevor das Vorhaben beginnt, und als Beginn zählt schon ein unterschriebener Vertrag ohne Förderklausel. Die Schritte laufen deshalb in dieser Reihenfolge:

  1. Energieeffizienz-Experte beauftragen. Er ist bei jedem Antrag für die Gebäudehülle Pflicht, plant die Dämmung mit und erstellt auf Wunsch den Sanierungsfahrplan.
  2. Angebot einholen und Vertrag mit Förderklausel schließen. Der Vertrag enthält eine aufschiebende oder auflösende Bedingung, die an die Förderzusage geknüpft ist, und nennt das voraussichtliche Datum der Ausführung.
  3. Antrag beim BAFA stellen. Wer schon vor dem Zuwendungsbescheid anfängt, darf das, trägt aber das Risiko, falls die Zusage ausbleibt.
  4. Nach dem Bescheid ausführen. Ab dem Zuwendungsbescheid bleiben 36 Monate für die Umsetzung, und diese Frist lässt sich nicht verlängern.
  5. Nach Abschluss nachweisen. Der Energieeffizienz-Experte bestätigt, dass die Mindestwerte erreicht sind und welche Ausgaben förderfähig waren, danach wird der Zuschuss ausgezahlt.

Was der Energieeffizienz-Experte für Fachplanung und Baubegleitung berechnet, fördert das BAFA zusätzlich mit 50 %, beim Ein- und Zweifamilienhaus für Kosten bis 5.000 €. Voraussetzung ist, dass er unabhängig vom Dachdeckerbetrieb arbeitet. Alle Bedingungen nennt die Seite des BAFA zur Gebäudehülle.

Lohnt sich der Zuschuss oder der Steuerbonus mehr?

Rechnerisch bringt der Steuerbonus nach § 35c EStG mit 20 % mehr als der Zuschuss mit 15 %. Er setzt aber voraus, dass Sie selbst im Haus wohnen und genug Einkommensteuer zahlen, denn er mindert die Steuer verteilt über drei Jahre. Dafür endet er erst bei 40.000 € je Objekt, während der Zuschuss beim Einfamilienhaus ohne Fahrplan bei 4.500 € im Jahr endet. Für dieselbe Maßnahme gibt es nur einen der beiden Wege, und die Regeln dazu stehen im Ratgeber Dachsanierung steuerlich absetzen.

Welche Kredite gibt es für die Dachsanierung?

Welche Förderprogramme für das Dach gibt es in Stuttgart?

Von den städtischen Programmen mit Bezug zum Dach ist im Oktober 2026 nur ein Teil offen. Für die Dämmung allein nimmt die Stadt derzeit keine Anträge an, für Gründächer, Photovoltaik und Häuser in Sanierungsgebieten gibt es dagegen Wege.

Energiesparprogramm Wohnen: keine Anträge seit 14.08.2026

Die Stadt zahlt für die Dämmung von Flach-, Steil- oder Schrägdach 45 € je m² Dachdämmfläche. Voraussetzung ist, dass die ganze Bauteilfläche saniert wird und das Dach einen U-Wert von höchstens 0,14 W/(m²K) erreicht. Für Dämmung aus Holzweichfaser kommen 30 € je m² dazu. Seit dem 14.08.2026 berücksichtigt die Stadt aber keine neuen Anträge mehr, die Mittel für 2026 sind ausgeschöpft.

Ob das Programm 2027 weiterläuft, wird geprüft. Gefördert werden Wohngebäude, die mindestens 15 Jahre alt sind; ausgeschlossen sind unter anderem Innendämmung, gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen, Eigenleistung und Wohnungen über 160 m² Wohnfläche. Öffnet das Energiesparprogramm der Stadt wieder, muss der städtische Antrag vor der Bewilligung durch das BAFA gestellt sein.

Stuttgarter Grünprogramm: offen

Für eine freiwillige Dachbegrünung zahlt die Stadt 50 % der Kosten, höchstens 10.000 € je Maßnahme und 30.000 € je Grundstück. Liegt das Grundstück im wärmebelasteten Talkessel, übernimmt die Stadt 70 % mit Obergrenzen von 15.000 € je Maßnahme und 45.000 € je Grundstück. Antrag und Fördervereinbarung müssen vor Beginn stehen, die Bedingungen für den Aufbau erklärt die Seite zur Dachbegrünung in Stuttgart.

Solaroffensive: Auszahlung ab 2027

Die Solaroffensive bezuschusst Nebenarbeiten an einer Photovoltaikanlage, etwa Gerüst und Arbeiten an der Dachhaut. Den Teil der Anlage, den die Landespflicht ohnehin verlangt, fördert sie nicht. Die Mittel für 2026 sind ausgeschöpft, Anträge nimmt die Stadt weiter an, ausgezahlt wird ab 2027; mehr dazu im Ratgeber zur Photovoltaik-Pflicht bei der Dachsanierung.

Sanierungsgebiete und Kulturdenkmale

Liegt das Haus in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet, kann die Stadt eine umfassende Modernisierung bezuschussen, zu der auch ein neu gedecktes Dach gehören kann. Der Zuschuss liegt je nach erreichtem Effizienzhaus-Standard zwischen 20 % und 35 % der Gesamtbaukosten, ein einzelnes Gewerk wie nur das Dach fördert die Stadt auf diesem Weg nicht. Für Kulturdenkmale gibt es einen Zuschlag von bis zu 15 %, zusammen höchstens 50 %. Steuerlich kommen in Sanierungsgebieten erhöhte Abschreibungen dazu.

Privaten Eigentümern von Kulturdenkmalen kann außerdem das Land einen Zuschuss von 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben geben, einen Rechtsanspruch darauf gibt es nicht. Die Bagatellgrenze liegt bei 3.000 €, und der übliche Bauunterhalt wird nicht gefördert. Beantragt werden muss vor Baubeginn, und als Beginn gilt dort schon der unterschriebene Vertrag. Welche Genehmigungen am Denkmal vorher nötig sind, steht im Ratgeber zur Genehmigung fürs Dach.

Hände in Handschuhen ziehen die Schelle an einem Fallrohr aus Titanzink unter der neuen Dachrinne fest

Was wir vor Ihrem Förderantrag klären

Wenn Sie eine Förderung nutzen wollen, kommen wir vor dem Antrag zu Ihnen und sehen uns Dach und Dachboden an. Das Angebot gliedern wir so, dass der Energieeffizienz-Experte Dämmung und übrige Arbeiten getrennt sieht, und den Vertrag schließen wir mit Förderklausel. Rufen Sie an unter 01579 2467391 oder schreiben Sie an kontakt@ihr-dachdecker-stuttgart.de, gern mit Baujahr und ungefährer Dachfläche Ihres Hauses. Über das Anfrageformular geht es ebenso, und der erste Termin vor Ort ist kostenlos.

Häufige Fragen

Welche Förderung gibt es 2026 für eine Dachsanierung?

Gefördert wird die Dämmung des Dachs über die Bundesförderung für effiziente Gebäude, Einzelmaßnahmen. Das BAFA zahlt 15 % der förderfähigen Kosten, mit individuellem Sanierungsfahrplan gibt es beim Einfamilienhaus auf den Teil über 30.000 € fünf Prozentpunkte mehr. Zusätzlich kann ein Ergänzungskredit der KfW dazukommen.

Wird eine neue Dacheindeckung ohne Dämmung gefördert?

Nein, die reine Neueindeckung gehört nicht zu den geförderten Maßnahmen. Wohnen Sie selbst im Haus, bleibt für die Arbeitskosten der Steuerbonus für Handwerkerleistungen mit 20 % und höchstens 1.200 € im Jahr. Wird beim Neudecken gedämmt, kann die Dämmung über das BAFA gefördert werden.

Wie hoch ist der Zuschuss beim Einfamilienhaus höchstens?

Ohne Sanierungsfahrplan sind im Jahr höchstens 30.000 € förderfähig, der Zuschuss liegt damit bei bis zu 4.500 €. Mit Fahrplan steigt die Grenze auf 60.000 €, und für die zweiten 30.000 € gibt es 20 % statt 15 %. Zusammen sind das höchstens 10.500 € im Jahr.

Was hat sich im Juli 2026 am iSFP-Bonus geändert?

Für Anträge seit dem 21.07.2026 gilt der Bonus von fünf Prozentpunkten nur noch für den Teil der Ausgaben über 30.000 €. Außerdem müssen mindestens 30.000 € investiert werden, und der Sanierungsfahrplan muss beim Antrag vorliegen. Höhere Beträge, die man noch im Netz findet, gelten nur für Anträge bis zum 20.07.2026.

Brauche ich für den Förderantrag einen Energieberater?

Ja, bei jedem Antrag für die Dämmung der Gebäudehülle muss ein Energieeffizienz-Experte eingebunden sein. Er bestätigt nach den Arbeiten, dass die Mindestwerte erreicht sind. Ist er unabhängig vom Dachdeckerbetrieb, werden seine Planung und Baubegleitung zu 50 % gefördert, beim Ein- und Zweifamilienhaus für Kosten bis 5.000 €.

Darf ich den Dachdecker vor dem Förderantrag beauftragen?

Ja, das ist erlaubt, wenn der Vertrag eine Förderklausel enthält, also eine aufschiebende oder auflösende Bedingung, die an die Zusage des BAFA geknüpft ist. Ein Vertrag ohne diese Klausel gilt als Beginn des Vorhabens, und dann gibt es keinen Zuschuss mehr.

Welchen U-Wert muss das Dach für die Förderung erreichen?

Schrägdach, Flachdach und oberste Geschossdecke brauchen einen U-Wert von höchstens 0,14 W/(m²K). Das ist deutlich strenger als die gesetzliche Pflicht bei der Erneuerung, die beim Steildach 0,24 W/(m²K) verlangt. Gauben müssen höchstens 0,20 W/(m²K) erreichen, Dachflächenfenster einen Uw-Wert von höchstens 1,0 W/(m²K).

Gibt es in Stuttgart noch einen städtischen Zuschuss für die Dachdämmung?

Das Energiesparprogramm Wohnen sieht 45 € je m² Dachdämmfläche vor, nimmt aber seit dem 14.08.2026 keine neuen Anträge mehr an. Ob es 2027 weitergeht, prüft die Stadt noch. Offen ist das Stuttgarter Grünprogramm, das freiwillige Dachbegrünungen mit 50 % der Kosten fördert.

Kann ich BAFA-Zuschuss und Steuerbonus kombinieren?

Für dieselbe Maßnahme geht das nicht. Wer den Zuschuss nimmt, kann diese Kosten weder nach § 35c noch nach § 35a EStG absetzen. Getrennte Maßnahmen dürfen dagegen getrennt gefördert werden.

Was ist der KfW-Ergänzungskredit 358 oder 359?

Das ist ein Förderkredit, den es nur zusätzlich zu einem schon zugesagten BAFA-Zuschuss gibt, mit bis zu 120.000 € je Wohneinheit. Die Zusage darf höchstens 12 Monate alt und noch nicht ausgezahlt sein. Selbstnutzer mit einem Haushaltsjahreseinkommen bis 90.000 € bekommen die zinsgünstigere Variante 358.

Frau im Garten telefoniert und schaut auf das Satteldach ihres Einfamilienhauses
Unverbindlich, Rückmeldung am nächsten Werktag

Ihr Dach in Stuttgart

Schreiben Sie kurz, was am Dach ansteht, oder rufen Sie an. Wir melden uns am nächsten Werktag und machen einen Termin, bei dem wir uns das Dach ansehen — Rückmeldung am nächsten Werktag.

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