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Dachdecker rollt eine Unterdeckbahn über helle Holzfaser-Dämmplatten auf den Sparren aus
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Dachdämmung in Stuttgart: drei Wege, Kosten und Förderung

Wir dämmen Dächer in Stuttgart auf oder zwischen den Sparren und auf der obersten Geschossdecke. Für die Dämmung zahlt der Bund über das BAFA 15 % Zuschuss.

oder per E-Mail: kontakt@ihr-dachdecker-stuttgart.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Was steht an Ihrem Dach an?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Umfang klären wir beim Termin.

Um welches Gebäude geht es?

Eine grobe Einordnung genügt.

Was gehört dazu?

Mehrfachauswahl. Was Sie nicht wissen, klären wir beim Termin.

Wo steht das Haus?

Wir arbeiten in Stuttgart und im Umland.

Wann soll es losgehen?

Damit wir den Termin passend planen.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns am nächsten Werktag und vereinbaren einen Termin, bei dem wir uns Ihr Dach ansehen.

Oder rufen Sie an: 01579 2467391, Mo–Fr 7–17 Uhr · oder per E-Mail:kontakt@ihr-dachdecker-stuttgart.de

Welche Dämmung zu Ihrem Dach passt, hängt davon ab, ob das Dachgeschoss bewohnt ist und ob ohnehin neu gedeckt wird. Für alle drei Wege zahlt das BAFA nach der Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) vom 17.08.2026 einen Zuschuss von 15 % der förderfähigen Kosten. Voraussetzung ist ein U-Wert von höchstens 0,14 W/(m²K), wobei der U-Wert angibt, wie viel Wärme durch einen Quadratmeter Bauteil verloren geht.

Gefördert werden Gebäude, deren Bauantrag mindestens fünf Jahre zurückliegt, und beim Einfamilienhaus beträgt der Zuschuss ohne Sanierungsfahrplan höchstens 4.500 € im Jahr. Wer selbst im Haus wohnt, kann statt des Zuschusses den Steuerbonus nutzen; beide Wege stehen weiter unten.

Wann eine Dachdämmung Pflicht ist

Pflicht wird die Dämmung in zwei Fällen, beim Neudecken des Dachs und bei einer ungedämmten obersten Geschossdecke unter einem kalten Dachboden. Beide Regeln stehen im Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), das bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz hieß.

Wird die Deckung samt Lattung ersetzt, muss das Dach danach einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) erreichen. Die Regel steht seit dem 29.07.2026 in § 36, vorher in § 48, die Grenzwerte sind gleich geblieben. Ausgenommen sind Arbeiten an höchstens 10 % der Dachfläche und Flächen, die nach dem 31.12.1983 schon nach Energiesparrecht gebaut oder erneuert wurden.

Die Nachrüstpflicht nach § 35 betrifft die oberste Geschossdecke, also die Decke zwischen dem letzten beheizten Geschoss und einem unbeheizten Dachboden. Ist sie ungedämmt, muss sie auf einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) gedämmt werden, oder das Dach darüber. Wer sein Ein- oder Zweifamilienhaus schon am 01.02.2002 selbst bewohnt hat, ist ausgenommen. Nach einem Eigentümerwechsel hat der neue Eigentümer zwei Jahre Zeit.

Reicht die Sparrenhöhe für den Wert von 0,24 nicht aus, genügt die größtmögliche Dämmdicke mit einem Dämmstoff, dessen Wärmeleitfähigkeit höchstens 0,035 W/(mK) beträgt. Bei Einblasdämmung und Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen sind 0,045 W/(mK) erlaubt.

Nach einer Befragung der Stadt gilt in Stuttgart nur rund ein Fünftel der Mehrfamilienhäuser als umfassend saniert. Als umfassend saniert zählt die Stadt ein Haus mit mindestens drei von vier Maßnahmen an der Hülle, und die Dachdämmung ist eine davon.

Reihenhäuser der 1970er Jahre mit flach geneigten Betonsteindächern und Garagen mit Flachdach

Aufsparren, Zwischensparren oder Geschossdecke: drei Wege zur Dämmung

Auf den Sparren dämmt man, wenn ohnehin neu gedeckt wird, zwischen den Sparren, wenn innen gearbeitet werden kann, und auf der obersten Geschossdecke, wenn der Dachboden unbeheizt bleibt. Mit jedem Weg lassen sich die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, für den Förderwert von 0,14 W/(m²K) braucht es jeweils mehr Dämmdicke als für den gesetzlichen Wert von 0,24.

Aufsparrendämmung

Die Dämmschicht liegt durchgehend über den Sparren, darauf folgen Unterdeckung, Lattung und Deckung. Sie passt, wenn das Dach ohnehin neu gedeckt wird und die Räume im Dachgeschoss bewohnt und fertig bleiben sollen. Weil die Schicht über die Hölzer hinweg läuft, gibt es an den Sparren keine Wärmebrücken, also Stellen, an denen mehr Wärme verloren geht.

Marktübersichten nennen 150 bis 250 € je m² für Dämmstoff, Montage und Wiedereindeckung, ohne Abriss, Gerüst und Entsorgung. Eine nachträgliche Dämmung bis 0,30 m Dicke zählt nach § 5 der Landesbauordnung bei der Wandhöhe für die Abstandsflächen nicht mit, auch wenn das Dach dadurch etwas höher wird.

Zwischensparrendämmung

Der Dämmstoff füllt die Felder zwischen den Sparren, zum Raum hin kommt eine Dampfbremse, eine Folie, die feuchte Raumluft von der Dämmung fernhält. Diese Variante passt, wenn das Dachgeschoss ausgebaut oder innen neu verkleidet wird, und sie lässt sich auch ohne neue Deckung einbauen. Feuchtevariable Dampfbremsen setzt das BBSR mit mindestens 50 Jahren Nutzungsdauer an.

Für Dämmstoff, Dampfbremse und Montage nennen Marktübersichten 70 bis 120 € je m². Sind die Sparren zu niedrig für die nötige Dicke, ergänzt eine Untersparrendämmung, also eine zweite Schicht unter den Sparren, für 30 bis 80 € je m².

Dämmung der obersten Geschossdecke

Bleibt der Dachboden unbeheizt, wird die Decke darunter gedämmt und das Dach bleibt, wie es ist. Das erfüllt die Nachrüstpflicht und passt, wenn der Dachboden leer steht oder nur als Abstellraum dient. Ist die Decke nicht begehbar, wird der Dämmstoff aufgelegt oder eingeblasen, für einen begehbaren Boden kommt ein Laufbelag darauf.

Dämmweg passt, wenn Orientierungswert
Aufsparrendämmung mit Wiedereindeckung Dach wird neu gedeckt, Dachgeschoss bewohnt 150 bis 250 € je m² Dachfläche, ohne Abriss, Gerüst und Entsorgung
Zwischensparrendämmung mit Dampfbremse Dachraum wird ausgebaut oder innen renoviert 70 bis 120 € je m² Dachfläche
Untersparrendämmung als Ergänzung Sparren zu niedrig für die nötige Dicke Aufpreis: 30 bis 80 € je m² Dachfläche
oberste Geschossdecke, nicht begehbar Dachboden unbeheizt und ungenutzt 20 bis 50 € je m² Deckenfläche
oberste Geschossdecke, begehbar Dachboden dient als Abstellraum 40 bis 100 € je m² Deckenfläche

Orientierungswerte aus den Marktübersichten von co2online, LBS, enter.de, 42watt, energie-fachberater und clean-invoice, Stand 10/2026; verbindlich ist das schriftliche Angebot mit Endpreis inklusive 19 % Umsatzsteuer.

Die Spannen gelten für die Dämmung selbst. Wird für die Aufsparrendämmung ohnehin neu gedeckt, kommen Abriss, Gerüst und Entsorgung dazu; die Preise dafür stehen bei der Dachsanierung in Stuttgart.

Zuschuss oder Steuerbonus: so wird die Dämmung gefördert

Für die Dämmung gibt es zwei Wege, den Zuschuss des BAFA oder den Steuerbonus nach § 35c EStG, und für dieselbe Maßnahme geht nur einer von beiden. Beide verlangen für Steildach, Flachdach und oberste Geschossdecke einen U-Wert von höchstens 0,14 W/(m²K).

Förderweg Höhe Grenze Bedingung
Zuschuss des BAFA 15 % der förderfähigen Kosten Einfamilienhaus höchstens 4.500 € im Jahr, mit iSFP 10.500 € Antrag vor Beginn, Energieeffizienz-Experte
Steuerbonus nach § 35c EStG 20 % über drei Jahre höchstens 40.000 € je Objekt selbst bewohnt, Haus älter als zehn Jahre
Stuttgarter Energiesparprogramm 45 € je m² Dachdämmfläche, Holzweichfaser 30 € je m² mehr – keine neuen Anträge seit 14.08.2026

Die Angaben folgen der BEG-Richtlinie vom 17.08.2026, dem Einkommensteuergesetz und der Richtlinie des Energiesparprogramms in der Fassung vom 23.04.2026, abgerufen am 12.10.2026.

Der Zuschuss des BAFA

Das BAFA zahlt 15 % der förderfähigen Bruttokosten. Beim Einfamilienhaus sind ohne individuellen Sanierungsfahrplan, kurz iSFP, höchstens 30.000 € im Jahr förderfähig, mit iSFP 60.000 €. Für Anträge seit dem 21.07.2026 gibt es den iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten nur noch auf den Teil der Kosten über 30.000 €. Für den Bonus muss die Investition außerdem mindestens 30.000 € brutto betragen.

Ein Energieeffizienz-Experte ist bei jedem Antrag Pflicht. Seine Fachplanung und Baubegleitung werden zur Hälfte gefördert, beim Ein- und Zweifamilienhaus bis zu förderfähigen Kosten von 5.000 €. Nach dem Bescheid haben Sie 36 Monate Zeit, die Dämmung umzusetzen.

Beispiel. Ein Einfamilienhaus wird neu gedeckt und auf den Sparren gedämmt, ein Sanierungsfahrplan liegt vor, und die förderfähigen Kosten der Dämmung erreichen 60.000 €. Auf die ersten 30.000 € gibt es 15 %, also 4.500 €, auf die nächsten 30.000 € dank Bonus 20 %, also 6.000 €. Zusammen sind das 10.500 € im Jahr, der Höchstbetrag beim Einfamilienhaus.

Der Steuerbonus nach § 35c EStG

Wer selbst im Haus wohnt, kann die Kosten stattdessen über die Einkommensteuer abrechnen. Nach § 35c EStG mindern 20 % der Aufwendungen über drei Jahre die Steuer, zusammen höchstens 40.000 € je Objekt. Davon entfallen 7 % auf das Jahr des Abschlusses, 7 % auf das Folgejahr und 6 % auf das dritte Jahr. Das Haus muss bei Beginn älter als zehn Jahre sein, und die Arbeiten müssen vor dem 01.01.2030 abgeschlossen sein.

Wir stellen dafür die Bescheinigung nach amtlichem Muster aus, und die Rechnung bezahlen Sie per Überweisung auf unser Konto. Ausführlich steht der Steuerweg im Ratgeber Dachsanierung steuerlich absetzen, den Vergleich mit dem Zuschuss zeigt der Ratgeber zur Förderung der Dachsanierung.

Das Stuttgarter Energiesparprogramm

Das Programm sieht für die Dachdämmung 45 € je m² Dachdämmfläche vor, wenn die ganze Dachfläche einen U-Wert von höchstens 0,14 W/(m²K) erreicht. Mit Dämmung aus Holzweichfaser gibt es 30 € je m² mehr. Für 2026 sind die Mittel ausgeschöpft, seit dem 14.08.2026 nimmt die Stadt keine Anträge mehr an. Ob das Programm 2027 weiterläuft, prüft die Stadt; läuft es weiter, muss der städtische Antrag gestellt sein, bevor das BAFA bewilligt.

Was in Stuttgart bei der Dachdämmung dazukommt

So läuft eine geförderte Dachdämmung ab

Bei einer geförderten Dämmung kommt es auf die Reihenfolge an, denn ein Vertrag ohne Förderklausel gilt als Beginn des Vorhabens und kostet den Zuschuss.

  1. Beim ersten Termin sehen wir uns Dach oder Geschossdecke an, prüfen Sparrenhöhe und Aufbau und sagen Ihnen, welcher Dämmweg passt.
  2. Ein Energieeffizienz-Experte plant den Aufbau für den U-Wert von 0,14 W/(m²K) und bereitet mit Ihnen den Antrag vor.
  3. Wir schließen den Vertrag mit Ihnen unter der Bedingung der Förderzusage und mit dem geplanten Datum der Ausführung.
  4. Sie stellen den Antrag beim BAFA, danach können die Arbeiten beginnen, vor dem Bescheid allerdings auf eigenes Risiko.
  5. Nach der Dämmung bestätigt der Energieeffizienz-Experte die Werte, und Sie bekommen von uns die Unternehmererklärung nach dem GModG.

Die Unternehmererklärung bestätigt, dass die Dämmung die gesetzlichen Anforderungen erfüllt, und Sie bewahren sie mindestens zehn Jahre auf. Wählen Sie den Steuerweg, kommt die Bescheinigung nach amtlichem Muster dazu.

Wer neben uns an der Dämmung beteiligt ist

Für die Förderung ist ein Energieeffizienz-Experte nötig, und seine Baubegleitung wird nur gefördert, wenn er von dem Betrieb, der die Dämmung einbaut, unabhängig ist. Er rechnet den Aufbau, bestätigt am Ende die Werte und begleitet den Antrag beim BAFA.

Nach einer Zwischensparrendämmung kommen Gipsplatten, Spachtel und Anstrich auf die Innenseite. Diese Arbeiten macht ein Trockenbaubetrieb, wir schließen die Dampfbremse an allen Rändern so ab, dass er direkt weiterarbeiten kann.

Werden bei der Dämmung die Dachfenster getauscht, erledigen wir das im selben Zug. Für die Förderung muss ein neues Dachflächenfenster einen Uw-Wert von höchstens 1,0 W/(m²K) haben, Preise und Einbaufälle stehen bei den Dachfenstern.

Mehr zu Kosten und Dach

Wie viel eine ganze Sanierung mit Dämmung bei 100, 150 oder 200 m² Dachfläche kostet, rechnet der Ratgeber zu den Kosten der Dachsanierung vor. Wer ein flaches Dach dämmt, kann es danach begrünen; Aufbau und Gewicht stehen bei der Dachbegrünung.

Ihre Dachdämmung anfragen

Sagen Sie uns bei der Anfrage, ob der Dachboden bewohnt ist und ob Sie einen Zuschuss oder den Steuerbonus nutzen möchten. Ein Foto vom Dachboden mit den sichtbaren Sparren hilft uns bei der ersten Einschätzung, Sie können es an kontakt@ihr-dachdecker-stuttgart.de schicken oder uns unter 01579 2467391 anrufen. Wer lieber das Anfrageformular nutzt, bekommt die Antwort ebenso am nächsten Werktag, und der erste Termin vor Ort kostet nichts.

Häufige Fragen

Was kostet eine Dachdämmung je m²?

Marktübersichten nennen für die Aufsparrendämmung mit Wiedereindeckung 150 bis 250 € je m², für die Zwischensparrendämmung 70 bis 120 € je m². Die oberste Geschossdecke liegt bei 20 bis 50 € je m² Deckenfläche, begehbar mit Laufbelag bei 40 bis 100 €.

Welche Förderung gibt es für die Dachdämmung?

Das BAFA zahlt 15 % der förderfähigen Kosten, wenn das Dach danach einen U-Wert von höchstens 0,14 W/(m²K) erreicht. Beim Einfamilienhaus sind das höchstens 4.500 € im Jahr, mit individuellem Sanierungsfahrplan bis 10.500 €.

Muss ich die oberste Geschossdecke dämmen?

Ist sie ungedämmt und der Dachboden darüber unbeheizt, verlangt das Gebäudemodernisierungsgesetz einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K), entweder an der Decke oder am Dach darüber. Wer sein Ein- oder Zweifamilienhaus schon am 01.02.2002 selbst bewohnt hat, ist ausgenommen; nach einem Eigentümerwechsel hat der neue Eigentümer zwei Jahre Zeit.

Aufsparren- oder Zwischensparrendämmung: was passt zu meinem Dach?

Die Aufsparrendämmung passt, wenn das Dach ohnehin neu gedeckt wird und das Dachgeschoss bewohnt bleibt. Die Zwischensparrendämmung passt, wenn innen gearbeitet werden kann, etwa beim Ausbau des Dachgeschosses.

Kann ich den Steuerbonus und den Zuschuss kombinieren?

Für dieselbe Maßnahme geht das nicht. Sie entscheiden sich entweder für den Zuschuss des BAFA oder für den Steuerbonus nach § 35c EStG, und diese Wahl gilt für alle drei Steuerjahre.

Gibt es noch Geld aus dem Stuttgarter Energiesparprogramm?

Für 2026 gibt es kein Geld mehr, die Mittel sind ausgeschöpft. Seit dem 14.08.2026 nimmt die Stadt keine neuen Anträge an, und ob das Programm 2027 weiterläuft, prüft sie noch.

Brauche ich für die Dachdämmung eine Genehmigung?

Nach der Landesbauordnung Baden-Württemberg ist die Dämmung als Teil der Bedachung verfahrensfrei. Am Kulturdenkmal und in Gebieten mit Erhaltungssatzung braucht eine Dämmung, die das Erscheinungsbild verändert, trotzdem eine Genehmigung.

Welchen U-Wert muss mein Dach nach der Dämmung haben?

Gesetzlich höchstens 0,24 W/(m²K) für Steildach und oberste Geschossdecke, beim Flachdach mit neuer Abdichtung 0,20 W/(m²K). Für den Zuschuss und den Steuerbonus gilt der strengere Wert von 0,14 W/(m²K).

Wann muss der Förderantrag gestellt werden?

Der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt werden, aber erst, nachdem der Vertrag mit dem Dachdecker unter der Bedingung der Förderzusage geschlossen ist. Nach dem Bescheid haben Sie 36 Monate Zeit, die Dämmung umzusetzen.

Hilft eine Dachdämmung auch gegen Hitze im Sommer?

Ja, die Dämmung bremst den Wärmestrom in beide Richtungen, im Sommer also auch die Hitze von außen. In Stuttgart zählte die Messstelle am Schnarrenberg 2022 genau 30 heiße Tage mit mindestens 30 °C.

Frau im Garten telefoniert und schaut auf das Satteldach ihres Einfamilienhauses
Unverbindlich, Rückmeldung am nächsten Werktag

Ihr Dach in Stuttgart

Schreiben Sie kurz, was am Dach ansteht, oder rufen Sie an. Wir melden uns am nächsten Werktag und machen einen Termin, bei dem wir uns das Dach ansehen — Rückmeldung am nächsten Werktag.

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